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DACHELA Intern Web

DACHELA 2020

-- BerndDiekmann - 29 Jun 2020

 

Programm und Vortragsfolien

Donnerstag, 25.06.20

8:45

Kurze Einführung in die Benutzung der verwendeten Plattfom und in die Regularien der Tagung

9:15

Begrüßung

B. Diekmann

Ex Libris I (Moderation W. Hamedinger)

9:30

Ex Libris Update

S. Kuck (Ex Libris)

Regionale Alma-Projekte / Netzwerk-Zonen (Moderation W. Hamedinger)

10:00

  Auf dem Weg zu einem neuen BMS

C. Plaum (hbz)

Zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen steigen das hbz, 42 Hochschulbibliotheken des Landes als Konsortium auf eine neue cloudbasierte Bibliotheksinfrastruktur um. Plattform dieser Infrastruktur wird „Alma“ sein; im September 2019 konnte der Auftrag an die Firma Ex Libris am Ende eines intensiven Vergabeverfahrens vergeben werden. Damit startete das Projekt des Umstiegs unter dem Namen „GO:AL“ (Go to Alma) in die Konzeptions- und konkrete Vorbereitungsphase. Bis Ende 2023 sollen der hbz-Verbundkatalog und die 42 Bibliotheken des Konsortiums in fünf Wellen nach Alma migriert werden. Angesichts der ‚Größe‘ des Projekts sind die damit verbundenen Herausforderungen vielfältig. Sein Erfolg setzt in besonderem Maße das Zusammenwachsen der teilnehmenden Einrichtungen voraus. Konkret wird es darum gehen
  • aus einer heterogenen Gemengelage – acht verschiedenen Bibliothekssystemen in ein- und zweischichtigen Systemen sehr unterschiedlicher Größe – eine homogene Infrastruktur zu schaffen
  • für jede Institution unterschiedliche Drittsysteme und Discovery-Systeme über Alma-Schnittstellen anzubinden
  • den Verbundkatalog mit der ersten Welle in die Netzwerkzone in Alma umzuziehen und gleichzeitig parallel in Aleph zu betreiben, sodass alle Bibliotheken im Verbund über das eine oder andere System bedient werden.
Wir berichten über unsere Erfahrungen aus der Konzept- und Designphase und die Vorbereitungen der Migration der ersten Welle.

10:30

Aktuelles zum Stand der Alma-Implementierung im OBV

B. Kann (OBVSG)

11:00

Werkstattbericht zur Implementierung der Netzwerkzone und der Verwaltung der E-Ressourcen im hbz-GO:AL-Projekt  
Einführung
E-Books
EZB

B. Burkard, G. Hupfer, B. Block, N. Dahmen (hbz)

12:00

Mittagspause  
und Breakout-Räume

Ex Libris II (Moderation S. Schomburg)

13:00

  Ex Libris Operations

M. Büscher, J.H. Höltje (Ex Libris)

Rosetta (Moderation S. Schomburg)

13:30

Stand der Langzeitarchivierung mit Rosetta und dem LZA-Dienstleistungsangebot der TIB

T. Bähr (TIB Hannover)

14:00

Open Access Content goes Rosetta - OAI-PMH als gemeinsamer Nenner für die Einlieferung aus OPUS, Dspace, MyCoRe et al

A. Quast, P. Gross (hbz)

Primo (Moderation B. Diekmann)

14:30

Anbindung des GVI (für Fernleihe) in Primo

B. Kaldenberg (Univ. Mannheim), S. Lohrum (KOBV)

SFX / CBK (Moderation B. Diekmann)

15:15

CDI in Alma und Primo

A. Sabisch (FU Berlin)

Im August ersetzt ExL das bisherige Primo Central durch den neuen Central Discovery Index (CDI). Dadurch ergeben sich sowohl für die Nutzer wie auch für die Bibliothekare einige signifikante Veränderungen. Diese sind nicht nur für Alma Bibliotheken relevant, sondern auch für Nutzer von PrimoCentral und SFX, bei denen der Wechsel noch erfolgen wird.

15:45

Elsevier, Ovid, Springer. Das Ende einer kurzen Reihe?

M. Kratzer (BVB)

Ex Libris begann bereits vor einigen Jahren mit den Autoload-Targets für Elsevier eine Direttissima für Lizenzdaten zwischen Lizenzanbieter und Link-Resolver-KB des Lizenznehmers zu schaffen. Es folgten entsprechende Targets für Ovid und zuletzt Springer, die Begeisterung dafür seitens der Anwender-Community war jeweils groß, aber außer der Ankündigung, die Verfahrensweise auf weitere Anbieter auszudehnen, folgte leider inzwischen schon länger nichts mehr. Der Vortrag versucht - mangels Information über den Stand etwaiger gerade in der Pipeline befindlicher Projekte seitens Ex Libris notgedrungen ein Stück weit spekulativ - zu ergründen, weshalb, und sollte im Idealfall ein paar DACHELA-Mitglieder dazu motivieren, gemeinsam eine Mailvorlage zu produzieren, mit der sich möglichst viele Bibliotheken mit möglichst wenig Aufwand die Etablierung eines Autoload-Prozesses zwischen Ex Libris und Ihren Haus- und Hof-Anbietern wünschen können.

16:00

CKB-Daten torpedieren Funktionalität - oder: "Die Daten kommen halt so vom Anbieter..."

M. Kratzer (BVB)

Aus diversen CKB Support Cases des vergangenen Jahres muss konstatiert werden, dass Ex Libris beim Import von Daten der Content-Anbieter in die CKB den Weg des geringsten Widerstands wählt, wenn ein Anbieter seine Daten nicht so ganz kompatibel mit dem Datenmodell der CKB liefert. Wer in SFX mittels Dataloader versucht, in betroffenen Targets seine lizenzierten Titel gemäß ID-Liste vom Anbieter zu aktivieren, der muss leider feststellen, dass sich das Tool allzu oft hilflos zwei oder mehreren Object Portoflios zum selben Primärschlüssel (ISSN oder ISBN) gegenüber sieht und statt einer Aktivierung nur eine Dublettenmeldung produziert. Und nicht einmal bei ProQuest -Targets ist man vor solchen Überraschungen sicher.

16:30

Balsaholzwand mit Betonoptik: Security-Header für den SFX-Server

M. Kratzer (BVB)

Wer seine SFX-Servicemenüs vorbildlich mit Security-Headern ausrüsten will, um insbesondere Cross-Site-Scripting-(kurz: XSS-)Attacken vorzubeugen, merkt relativ schnell, dass die bombensichere Ausführung laut Lehrbuch nicht nur das Layout des Servicemenüs zerschießt, sondern auch die Funktionalität des Servicemenüs komplett zum Erliegen bringt. Das liegt daran, dass Ex Libris im SFX-Servicemenü "inline javascript" und "inline styling" verwendet - zwei Webtechnologien, die schon seit längerem als unsicher gelten und beliebte Einfallstore für XSS-Angreifer darstellen. Wie man es trotzdem schafft, mit seinem SFX-Server eine halbwegs gute Note von securityheaders.com zu bekommen, auf welchen Abwehrmechanismus Ex Libris gegen XSS setzt und wo dessen Grenze liegt, schildert dieser Erfahrungsbericht.

im Anschluss Breakout-Räume

Freitag, 26.06.20

Leganto / Alma (Moderation M. Kratzer)

9:00

Auswahl und Implementierung eines Reading List Management Systems an der WU Wien

V. Leitner (WU Wien)

9:30

Leganto – Erfahrungen der UB Bozen

P. Buoso (UB Bozen)

10:00

Alma Purchase Requests: Probleme und Potenziale

W. Bölts, B. Diekmann (BIS Oldenburg)

Die Kaufbestellung in Alma ist vielversprechend, bringt in der Praxis jedoch einige Probleme mit sich. Wir berichten in diesem Vortrag über unsere Testerfahrungen und überlegen, was noch umgesetzt werden müsste, damit wir die Kaufbestellung nutzen können.

10:30

Please scan in items – der lange Weg zum Alma-konformen Arbeiten am Beispiel des Projekts „Vormerkbarkeit von Exemplaren in Bearbeitungsaufträgen“

F. Kramer, A. Vroomen (UDK Berlin)

Das Ermöglichen von Vormerkungen auf Exemplare in Bearbeitungsaufträgen ist technisch gesehen schnell umgesetzt. Die dahinterliegende Infrastruktur muss hingegen ggf. mühsam aufgebaut werden. Die UB der Universität der Künste hat vor der Migration zu Alma (2016) erfolgreich mit Vormerkungen auf Exemplare im Aleph-Geschäftsgang gearbeitet, konnte diesen Service aber nicht über die Implementierung hinwegretten. Über drei Jahre haben wir auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung hingearbeitet. Kaum gestartet, musste das Projekt leider coronabedingt wieder pausieren.

Trotzdem möchten wir gerne unsere Erfahrungen teilen und vom langwierigen Weg hin zum Alma-konformen Arbeiten berichten. Wie vermittelt man den beteiligten Kolleginnen und Kollegen das komplexe Prozessmanagement in Alma? Sind die Bearbeitungsaufträge sinnvoll auf die Prozesse in der Bibliothek abgestimmt und wie können diese vielleicht noch optimiert werden? Und wo ist Alma-konformes Arbeiten zwar schön für Alma, aber unpraktisch für die Mitarbeiter*innen?

im Anschluss Breakout-Räume

13:00

Generalversammlung
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